"This is no real security alarm: it's a demonstration at the British technology group QinetiQ of a scanning device that sees under people's clothes to spot not just metal but other potential threats like ceramic knives or hidden drugs.
The electromagnetic technology, known as Millimeter Wave (MMW), is just one aspect of a potential revolution in security screening being pioneered at QinetiQ, formerly part of the research arm of the British defense ministry."
schreibt Reuters in
British Firm Breaks Ground in Surveillance Science, bzw. c|net in
Airport scanners keep it anonymous.
Aber so neu ist die Idee nicht, Passagiere an Flughäfen mit neuen Scantechniken bis auf die Haut auszuziehen. Nur die Techniken sind verschieden. Mal setzt man X-Rays ein, mal Licht, mal Radar. Bereits Mitte 2004 machte die
Meldung zum Rapiscan Secure 1000 System die Runde, das in den USA an Flug- und Seehäfen eingesetzt wird.
Die Passagiere dürfte es freuen zu hören, dass sie von ihrer Entkleidung nichts mitbekommen werden und sie genauso wie beim Iris-Scan Projekt in Frankfurt keine Beeinträchtigungen bei ihrer Abfertigung zu befürchten haben, denn wie QinetiQ in der
Passive Millimetre-wave Imagers Fallstudie hervorhebt:
A passenger need never know that they have been scanned. There is therefore no disruption or time consuming check.
So wie man mit den Scannern aufspüren kann, ob jemand eine Waffe aus Metall oder Keramik bei sicht trägt, könnte man die Systeme in der Zukuft zur Überprüfung einsetzen, ob ein vorgeschriebenenes RFID-Implantat vorhanden ist :)
Die Idee ist doch wohl noch genialer und mehr Lo-Tech als Clowns- oder vorfabrizierte Gesichtsmasken zum Schutz der Privatssphäre vor neugierigen CCTV-Kameralinsen und Webcams. "Anti-Cam-Bag"Foto: Phil Wolff / Skype Journal Phil Wolff weist auch auf die
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